Überraschend wirksam

Wenn selbst Laborangestellte ihren Augen nicht trauen, muss etwas dran sein an der Wirkung des Kiefernkerns: Im Rahmen eine Studie, die die Wirkung des Kernholzes untersuchen sollte, war der Effekt des Holzes so enorm, dass die zuständige Laborantin von einem Irrtum ausging und den Test wiederholen ließ. Der zweite Test bestätigte die Ergebnisse. Zur Überraschung der Forschenden.

Forschung seit Mitte der Neunziger

Seit Mitte der 1990er Jahre sind unzählige Studien zur Wirkung der Inhaltsstoffe aus dem Kiefernkern durchgeführt worden. Ein Großteil davon in Kooperation mit der Firma Wilms. Ein Teil dieser Studienergebnisse finden Sie hier. Falls Sie an weiteren oder detaillierten Ergebnissen interessiert sind, treten Sie mit uns in Kontakt: hygiene@wilms.com

Gut für die Haut

Prof. Dr. Michael Jünger von der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald untersuchte die Auswirkungen des Kiefern-Kernholzextraktes auf beanspruchte Haut. Dabei wurde der Extrakt über einen Zeitraum von 3 Wochen von 13 Probanden mit beanspruchter Haut an den Händen, d.h. Rötung, Trockenheit, Rhagaden, Erosionen, Schuppung angewendet. Ergebnis der Studie: Die Hautfeuchtigkeit verbesserte sich deutlich und Probanden berichteten über eine abnehmende Hautrötung. Es zeigte sich eine Verbesserung der Hautbarrierefunktion. Auch bei den untersuchten Hautsymptomen wie Trockenheit, Spannungsgefühl und Hautrissen konnten signifikante Verbesserungen festgestellt werden.

Prof. Dr. Michael Jünger, Klinik und Poliklinik für Hautkrankheiten der Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Fleischmannstr. 42/44, 17489 Greifswald, 2006

Sehr gute Hautverträglichkeit

In Tests des Instituts dermatest wurde allen PinusVital-Produkten eine sehr gute Hautverträglichkeit bestätigt. Zum dermatest-Zertifikat

Dr. med. Werner Voss, dermatest GmbH, Medical Research Company, Birkenweg 4, 48155 Münster

Effektiv gegen Herpes

Prof. Dr. med. Joachim Kühn vom Universitätsklinikum Münster fand heraus, dass der wässrige Kiefernkernholzextrakt desinfektionsmittelartige Effekte aufweist. Bereits bei Inkubationszeiten von 1h wurde die maximale Wirksamkeit erreicht. Interessanterweise ließ sich ein deutlicher antiherpesviraler Effekt nur bei Inkubationstemperaturen von 37°C beobachten. Die Ergebnisse dieser Studie belegen eine sehr ausgeprägte und inaktivierende Wirkung der Inhaltsstoffe auf den Herpes Virus.

 

Prof. Dr. med. Joachim Kühn, Institut für Medizinische Mikrobiologie – Klinische Virologie, Universitätsklinikum Münster, Von Stauffenberg-Straße 36, 48151 Münster, 2006